FWG/FBL Braubach-Loreley

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56338 Braubach


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Kandidatinnen und Kandidaten informieren sich über die Entwicklungen auf dem Loreleyplateau

Die Kandidatinnen und Kandidaten zum Verbandsgemeinderat Loreley besuchten ihren Kollegen Rainer Knecht, um sich über den aktuellen Stand der Entwicklungen zu informieren. Zum einen fand kürzlich eine Sitzung des Planungsverbandes statt, zum anderen konnte der Presse entnommen werden, dass sich auch für das Besucherzentrum einiges zum negativen verändern wird. Die Freien konnten sich davon überzeugen, dass die umfangreich durchgeführten Bepflanzungen, jetzt zu Beginn des Sommers, die Anlage noch harmonischer mit der Umgebung verschmelzen lassen. Herr Knecht informierte über den geplanten Fußfühlpfad und die Minigolfanlage. Der Felsen entwickelt sich zum attraktiven Anlauf- und Treffpunkt für die ganze Familie, Kulturfreunde und Rheinsteigwanderer.

Die Freien informieren sich über den Stand der Entwicklungen auf dem Loreleyplateau.
Die Freien informieren sich über den Stand der Entwicklungen auf dem Loreleyplateau.

Die Entwicklung des Loreleyplateaus war und ist eines der wichtigsten Themen der Verbandsgemeinde. Die Entstehung des Besucherzentrums zur Weltausstellung ist mit großem Aufwand von Seiten der damaligen Verbandsgemeinde Loreley begleitet worden. Mit der Neugründung ist es in die Verwaltung der neuen VG übergegangen. Auch wenn das Besucherzentrum bei Weitem nicht die bei der damaligen Planung erwarteten Besucherzahlen erreicht hat, ist es ein wichtiger touristischer Anlaufpunkt geworden. Für die Kandidaten der FWG/FBL stehen die Unterstützung und der Erhalt der bestehenden Infrastruktur sowie deren positive Entwicklung im Fokus.

"Das Café mit seinem Parkplatz und seinen öffentlich zugänglichen Sanitären Anlagen sind notwendige und wichtige Einrichtungen. Diese müssen unbedingt erhalten bleiben und dürfen nicht verloren gehen!", fasst Christine Obel zusammen. Auch die anderen Pächter und Interessenten nicht zu verlieren, ist ein wichtiger Punkt mit Hinblick auf den Standort Loreley. „Zum jetzigen Zeitpunkt, an dem sich mit der Sommerrodelbahn eine positive Entwicklung zeitigt, deren Angebot noch erweitert werden soll, wäre der Verlust einer Gastronomie und eine Schließung eines zentralen Bausteines das falsche Signal,“ so Holger Puttkammer.

Neben Uwe Bernd, Janine Büter, Ursula Schnitzius, Christine Obel, Klaus Itzel, Rainer Knecht, Heinz Scholl, Holger Puttkammer, Paul-Gerhard Schupp und Arnold Sopp, waren auch die Vertreter der BI für die Sommerrodelbahn Thorsten Stutz, Bettina Sopp dabei
Neben Uwe Bernd, Janine Büter, Ursula Schnitzius, Christine Obel, Klaus Itzel, Rainer Knecht, Heinz Scholl, Holger Puttkammer, Paul-Gerhard Schupp und Arnold Sopp, waren auch die Vertreter der BI für die Sommerrodelbahn Thorsten Stutz, Bettina Sopp dabei

Die Pläne der SGD und ADD, die Planungen zum Loreleyplateau in einem Wettbewerb auszuschreiben wurden von den Freien begrüßt. „Warum ist dieses verbindliche Vorgehen der beiden Behörden nicht viel früher von ihnen durchgeführt worden“, fragten sich die Kandidaten. “Für die Freien ist wichtig, dass die Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger lokal vor Ort angemessen in diese Planungen mit einfließen“, so Heinz Scholl. Rainer Knecht hat in der Zeit der Planung, des Aufbaues und des Betriebes der Sommerrodelbahn viele Erfahrungen sammeln können, die sehr wertvoll für die zukünftigen Planungen sein können. „Nur unter der Berücksichtigung der vorhandenen Ideen und Voraussetzungen kann eine realistische und umsetzbare Planung entstehen“, schließt Herr Knecht.